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gemeldet am: 07.08.2013 09:22

Herrlich...


das Wochenende steht vor der Türe und das Wetter verspricht herrlich zu werden. Das freut mich sehr, denn der Lieblingsmann als Memminger muss heute natürlich zum Fischertags-Vorabend fahren und die alte Heimat ein wenig genießen. Das ist ein Urmemminger Fest, auf dem sich alle "Eingeborenen" zu versammeln scheinen. Da Biggi mitkommt freue ich mich aber auch sehr darauf und hoffe, wir finden einen Stand wo es lecker Hugo oder Aperol für uns gibt.

Für morgen ist dann Cachen geplant - abhängig vom Wetter. Wenn es zu heiß wird müssen wir uns irgend eine Cachetour im Wald suchen damit das Laufen nicht zur Qual wird. Ich bin inzwischen ja eher "Cachebegleitung", da mich das Dosen suchen ziemlich schnell angeödet hat. Wenn man so viel googeln muss wie ich, ist man froh, am Wochenende endlich einmal nichts mehr suchen zu müssen. Aber der Lieblingsmann sucht gerne und ich genieße in dieser Zeit einfach die schöne Landschaft. Da Weilheim an diesem Wochenende ins Frühmittelalter taucht, werden wir die kleine Tour mit einem Besuch auf dem Fest verbinden denke ich.

Der gestrickte Heinrich wächst, aber viel zu langsam um bis zum Geburtstag des Lieblingsmanns fertig zu werden. Ich hoffe an diesem Wochenende an den Armteilungen anzukommen. Einmal mehr werde ich keinen Steek stricken, sondern einige Maschen abketten und den Ärmel gerade einsetzen. Eine Armkugel, die ich mir überlegt habe, werde ich nicht einarbeiten um den Musterverlauf zu erhalten. Abketten klappt aber, da am Rand sowieso ein schmaler Musterstreifen hochläuft der "unwichtig" für das Gesamtbild des Pullovers ist.

Steeks vermeide ich einmal mehr, weil ich einfach lieber direkt in Form stricke. Ich kann die Anfangsfäden auch problemlos auf der linken Seite einweben, sodass nicht mehr zu vernähen ist als bei einem Steek. Durch meine Stricktechnik - ich halte jeweils einen Faden in der rechten und linken Hand - gehen die linken Maschen zudem genauso schnell wie die rechten und es wird ebenso gleichmäßig. Der Vorteil für mich ist, dass ich das Strickstück immer wieder auf seine Maße hin überprüfen kann. Auch ohne Steek ließen sich die Ärmel von oben einstricken. Das mache ich aber höchst ungern, da es sehr unbequem ist einen ganzen Pullover nebst Ärmel auf dem Schoß zu haben. Außerdem haben wir Sommer und ich keine Lust unter einem Fair-Isle Pullover der Größe XL zu schwitzen.

s+bkerschi 25.07.2014, 07.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Ausflüge

Luxusproblem


Es ist tatsächlich ein Luxusproblem über das eine liebe Freundin von mir sicher gerne "jammern" würde: Haare - Frisuren - Haarstrukturen die sich im Laufe des Lebens ändern.

Ich mag keine Locken, jedenfalls nicht an mir. Mochte ich noch nie, was mich davor bewahrte in den 80ern diesen unsäglichen Dauerwellentrend mitzumachen. Damals waren meine Haare schön glatt und wechselnd lang. Frau wurde älter und die Haarstruktur änderte sich. Nicht alle sieben Jahre, wie oft behauptet wird, sondern langsam und kontinuierlich bekam ich immer lockigere Haare. Zunächst waren es leichte Wellen, die sich perfekt glätten ließen und eine leichte Fülle ergaben. Das fand ich toll...

Aus den leichten Wellen wurden zunehmend hartnäckigere Locken, die ich mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln wie Glättungsshampoo, Glättungsfestiger, Fön, Bürsten und Glätteisen zu Leibe rückte. Lange Jahre funktionierte das mehr oder weniger gut. Inzwischen kämpfe ich auf verlorenem Posten. Verschiedene Schnitte und neueste, kosmetische Errungenschaften halfen mehr oder weniger gut gar nicht.

Also gab es vorletzte Woche einen neuen, gestuften Bob mit der Hoffnung, den Locken so und mit großen Rundbürsten beizukommen. Leider traf die Prognose der Frisörin zu: "Finden Sie sich damit ab, viele hätten gerne lockigere Haare." Ich bin aber nicht viele, ich mag immer noch keine Locken! Und so kämpfte ich zwei Wochen weiter und gab schließlich entnervt auf. Es lockte sich nämlich meiner Willensstärke zum Trotz munter weiter, in die tollsten Richtungen und genau so wie ich es nicht haben wollte.

Seit drei Tagen trage ich nun lockig und fühle mich ganztägig wie gerade meinem Bett entstiegen. Wuschellook in dunkelrot findet zwar der Lieblingsmann toll, ich nicht! Gut, es ist praktisch, denn meine morgentliche Stylingzeit hat sich auf knapp 10 Minuten reduziert. Finger und Diffuser statt Föndüse und Bürste, ein wenig zupfen, ein wenig kämmen mit einem breitzinkigen Kamm, fertig. Praktisch entspricht aber immer noch nicht meinem mir eigenen Schönheitsideal.

Falls jemand den ultumativen Tip hat, wie ich aus diesem Gestrüpp auf dem Kopf wieder den glatten, halblangen Bob der letzten 25 Jahre zaubere, her damit. Ansonsten gebe ich mich meinen Haaren, die noch sturer sind als mein Ehemann es sein kann, geschlagen. Es hilft ja nichts.

s+bkerschi 24.07.2014, 09.52 | (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Familie und Alltag | Tags: Haare, Frisur,

Wie gut dass es Männer gibt...


  • Die morgens aus dem Bett krabbeln
  • Kaffeepulver mahlen
  • Wasser kochen
  • Stempelkanne zusammenbauen
  • Kaffeee einfüllen
  • Aufbrühen
  • Umrühren
  • Warten
  • Vorsichtig in Tassen umfüllen
  • Milch draufgeben
  • Ins Schlafzimmer wandeln
  • Und der dösenden Ehefrau den Kaffee kredenzen
Mich hätte das heute morgen völlig überfordert. Könnt Ihr verstehen warum ich den besten aller Ehemänner so liebe? Und nun bete ich, dass der Kaffeeröster sehr schnell liefert, vielleicht heute schon, damit dieses Elend hier ein Ende findet....

s+bkerschi 23.07.2014, 08.02 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Familie und Alltag

Supergau am Morgen

Ganz, ganz toll - heute morgen kam der Lieblingsmann schuldbewusst ins Schlafzimmer geschlichen OHNE Kaffee in der Hand wie ansonsten üblich. Er hat es kaum gewagt mir mitzuteilen, dass meine heiß geliebte Jura sich entschlossen hat, keinen Kaffee mehr auszuspucken. Natürlich ist die Garantieverlängerung, wie könnte es auch anders sein, inzwischen abgelaufen. Es wird kaum lohnen das Gerät zu reparieren, denn die Reparaturkosten dürften den Zeitwert deutlich übersteigen.

Neuanschaffung Vollautomat - gestrichen. Wenn ich genau rechne, fahre ich mit einer dänischen Stempelkanne für mehrere Tassen Kaffee und einer zusätzlichen Kapselmaschine für die schnelle Tasse zwischendurch deutlich günstiger. Ich weiß, die Kapseln sind der umwelttechnische Supergau aber immer frisch mahlen und brühen, auch für eine Tasse Kaffee, ist einfach zu umständlich und im Alltag nicht praktikabel.

Mein Tag ist gelaufen....

s+bkerschi 22.07.2014, 09.30 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Familie und Alltag

Ach Kaltenberg, was ist aus Dir geworden....

Nächstes Jahr werde ich (und vermutlich auch das Tochterkind) Kaltenberg keinen Besuch abstatten. Es war toll mit Biggi einen Ausflug zu machen, aber Kaltenberg lohnt in unseren Augen definitiv nicht mehr. Auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache:

  • Viel zu viele Leute auf dem Gelände. Die Menschenmenge ähnelt dem Oktoberfest zu Stoßzeiten.
  • Dadurch resultierend zu lange Schlangen an den Getränkebuden und teils auch Essensständen.
  • Von den Gauklern, die mir zahlenmäßig auch weniger vorkamen, war kaum etwas zu sehen weil sich riesige Menschentrauben bildeten
  • Die Stimmung gestern war gelinde gesagt komisch. Selbst bei Tanzwut sind nur wenige wirklich mitgegangen. Ab Reihe 5 oder 6 standen alle mehr oder weniger "nur" rum.
  • Ein Highlight war immer der Umzug. Aber Gewandete in normalen, schwarzen T-Shirtkleidern? Gab es im Mittelalter tatsächlich schon Sneakers? Digitalkameras in der Hand ... geht eigentlich gar nicht.
  • Buden die viel, viel Tünnef verkaufen, der nicht mehr handgemacht sondern in Fernost erzeugt wurde. Es gibt löbliche Ausnahmen: Seifen, Schmuck, Perlen die wirklich außergewöhnlich sind und dennoch bezahlbar.
  • Unterm Strich - da fehlte die Mittelalterstimmung. Selbst Schongau, das ja "nur" einen historischen Markt ausrichtet, schafft es deutlich besser die Menschen zu entführen. Kaltenberg kam mir sehr kommerziell vor. 
Aber das Leben wandelt sich, auch Mittelaltermärkte. Für diejenigen, die eteas Authentizität oder märchenhafte Stimmung erwarten gibt es jedenfalls schönere Märkte. Und nun dürft ihr mich hauen *zwinker*

s+bkerschi 19.07.2014, 12.44 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Ausflüge

Guten Morgen Welt



s+bkerschi 04.07.2014, 06.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in:

Gesellschaftliche Gewichtszwänge und das Gemüt


Bisher habe ich hier kaum etwas geschrieben über das, was mich seit Monaten sehr belastet hat. Aber nicht nur ich, auch mein Mann und meine Kinder litten unter meiner verlorenen Lebensfreude. Nach außen getragen habe ich davon gar nichts, und wurde ich auf meine wechseljahresbedingte Gewichtszunahme angesprochen, tat ich sehr selbstbewusst und habe ganz schnell von dem Thema abgelenkt. Aber in mir sah es ganz anders aus...

Ich kann mich noch an einen Abend erinnern, als der Lieblingsmann und ich ins Melo (unsere Stammdisco) wollten. Ich zog verzweifelt ein T-Shirt nach dem anderen an, überall sah man meine Speckröllchen. Ich fand mich furchtbar, mochte mich nicht und wir blieben schließlich zu Hause. Wohlgemerkt: Mein Mann findet mich toll, liebt mich wirklich und findet sehr schlanke Frauen unattraktiv. Er konnte mich an diesem Abend nicht verstehen, war frustriert und litt mit mir. Ich saß heulend auf dem WC und startete den nächsten, natürlich vergeblichen, Diätversuch.

Abnehmen könnte ich nur, wenn ich noch weniger esse und mir alle Leckereien komplett versage. Ich habe in den letzten Monaten auch die Freude am Essen (der Lieblingsmann kocht hervorragend) völlig verloren und nur die Kalorien auf meinem, in der Regel nur halb gefüllten, Teller gesehen. Und das, obwohl meine Blutwerte durch die vegetarische Ernährung hervorragend sind. Der Blutdruck liegt zwischen 110 und 120, ich habe kaum Wechseljahresbeschwerden, kaum Falten (eigentlich gar keine) und bin gesund, so gesehen sollte ich glücklich und strahlend durchs Leben gehen. Ich sehe aber nur Bauchfett am Oberbauch, wie es halt in den Wechseljahren kommt, einen Tannenbaum am Rücken, kräftige Oberschenkel und ich hatte begonnen, mich für diese Veränderungen regelrecht zu hassen. In der Folge habe ich mich zu Hause eingeigelt, hatte keinen Spaß mehr an Discobesuchen oder anderen Aktivitäten, bei denen mich viele Leute sehen. Ich dachte, die sehen, wie ja auch ich, nur meinen Speck.

Dieses völlig falsche Selbstbild begleitet mich nun schon mein ganzes Leben. Ich war, bedingt durch eine Milchallergie, ein wirklich fettes aber niedliches Baby. Als Kind war ich mit unzähligen Sommersprossen, roten Haaren und einer minimalen Pummligkeit gesegnet. In der Pubertät knallte mir ein "Freund" an den Kopf, dass er mit mir ja gerne ausgehen würde, aber ich wäre zu dick, so geht das nicht.... . Da trug ich übrigens Größe 38, was bei meiner Körpergröße nicht schlank, aber auch weit entfernt von fett sein ist.

So zog sich das viele Jahre durch mein Leben. Die Männer fanden mich immer OK. Selbst Männer die eigentlich viel schlankere Frauen attraktiv finden, fanden mich toll und sagten mir das auch immer wieder. Von Frauen kamen kaum negative Äußerungen und Ärzte haben mir trotz des hohen BMIs nie zum Abnehmen geraten. Es war mein Selbstbild, das einfach nicht stimmte. ICH konnte mich nicht leiden, fand mich zu dick, unattraktiv, hässlich und abstoßend.

Bis ich auf Kampagnen wie DIESE (lässt sich leider wegen des "ö"nicht direkt verlinken: schönekörper.de/ ) stieß und mit dachte: "Wow, sehen diese Frauen toll aus. Würden sie abnehmen oder sich verändern, hätten sie nichts mehr. Für mich sind diese Frauen perfekt, denn sie strahlen aus, dass sie mit sich im Reinen sind." Im Zuge des Fotoprojekts fand ich den Blog der Riesenprinzessin, die etwas geschafft hat, von dem ich noch weit entfernt bin. Sie ist sogar ganze drei Zentimeter kleiner als ich :-) und sieht einfach toll aus finde ich. Sie strahlt Fröhlichkeit und Attraktivität aus und das Gewicht passt einfach zu ihr.

In den letzten Wochen begann ich viel nachzudenken, über mich und meine verlorene Lebensfreude. Und ich begann meinem lieben Mann zu glauben, dass ich toll bin wie ich bin - auch wenn ich jetzt Kleidergröße 42/44 trage. Dass meine Tochter vielleicht recht hat, und ich in meinem Alter so sein darf wie ich bin. Das allergrößte Kompliment ist doch eigentlich, dass meine Kinder immer noch gerne mit mir in die Disco gehen und mich gut finden....

Ergebnis: Ich kaufe wieder gerne ein, fühle mich wohl, und ich habe mir das erste weiße T-Shirt seit Jahren gekauft. Weiß macht, im Gegensatz zu schwarz, sicherlich nicht schlank, aber es wirkt frisch und ist im Sommer einfach angenehmer zu tragen. "Wow, das ist man von Dir gar nicht gewöhnt, sieht super aus!" meinte der Lieblingsmann. Ich werde im Sommer wieder Kleider tragen, mir die Haare weiter wachsen lassen, obwohl das angeblich dick macht. Ich habe mir eben eine "Used" Jeans bestellt, mit Löchern an den Oberschenkeln! Ich finde nämlich das sieht sexy aus. Und ich esse wieder gerne ein Eis, auch in der Öffentlichkeit!

Warum ich das alles schreibe? Weil es sicher mehr Frauen gibt, denen es geht wie mir. Denen bei einem Stück Schokolade der Genuss abhanden gekommen ist, weil dieses Stückchen ja mit ein paar Kilo zu viel auf den Rippen eigentlich verboten ist. Die beim Blick in den Spiegel nur noch die Speckröllchen sehen und nicht mehr ihre positiven Seiten. Die Lebenslust und - freude verlieren, weil eine Gesellschaft uns diktiert wie wir auszusehen haben. Alle gleich groß (mindestens 1,80 Meter), alle gleich schlank (Größe 34/36), faltenfrei und jung. Aber ist es nicht viel wichtiger, einfach GLÜCKLICH zu sein, unabhängig von Äußerlichkeiten?

s+bkerschi 27.06.2014, 08.40 | (12/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Wohnen wo Andere Urlaub machen | Tags: Wechseljahre, Mollig sein,

All alone


Alle ausgeflogen - der Lieblingsmann, der beste Sohn der Welt und das Tochterkind sind "public viewen" - also WM gucken. An mir geht das Spektakel wie immer völlig spurlos vorbei. und ich habe meiner Familie meine unqualifizierten Fußballkommentare heute erspart. Ich freue mich jetzt auf einen entspannten Strickabend mit Henry VIII. und eine genüssliche Badewanne in die mich die "Henkerstochter" in Buchform begleiten darf. Übrigens eine sehr empfehlenswerte Buchreihe wenn Ihr historische Romane mögt und ein wenig über Schongau und Oberbayern erfahren möchtet. Die Bücher sind sehr authentisch geschrieben und gut recherchiert, was ja leider nicht immer der Fall ist.

s+bkerschi 26.06.2014, 18.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Familie und Alltag | Tags: WM 2015

Regen


Heute nacht begann es vor der weit geöffneten Balkontüre zu rauschen - der von den Bauern lang ersehnte Regen. Heute Morgen ist es merklich abgekühlt, kein T-Shirt-Wetter mehr. Grau und dunkel präsentiert sich der Tag bisher, mit aufsteigenden Nebeln zwischen den dunklen Tannenwipfeln. Die Tage werden kürzer und irgendwie passt dieses Wetter dazu. Aber der Sommer dauert ja noch einige Wochen - es ist also kein Abschied nehmen von den warmen Temperaturen und langen Tagen. Ich hätte jetzt bitte gerne viele laue Abende, denn im Juli gehen wir zum Feuerschwanz-Konzert, nach Kaltenberg und vielleicht zum Fischertagsvorabend nach Memmingen. Dann kommen die Sommerferien, die ich gerne mit dem Lieblingsmann in der Natur verbringen möchte. Abende zu Zweit mit einem schönen Glas Lagrein auf dem Balkon, darauf freue ich mich!

Eine gute Freundin wird heute operiert - ich bin in Gedanken gerade sehr bei ihr im Klinikum und ich hoffe und bin mir sicher, alles wird gut!

s+bkerschi 24.06.2014, 07.33 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Familie und Alltag | Tags: Sommergewitter, Alltag,

Mist!

Gestern: Ein wenig umgeknickt und den Stein, der dafür verantwortlich war, schmerzhaft am Knöchel gespürt. Nach einer Minute "umklammern" des Lieblingsmanns ging es aber wieder und wir haben die Cachetour (als ich nur die Wanderung, Dosen suchen darf Kerschi) fortgesetzt.

Heute: Der Knöchel ist braunblau und dick geschwollen. Das Auftreten tut weh und Schuh passt natürlich auch keiner mehr, weil der obere Rand auf den Bluterguss drückt.

Also wieder einmal - Fuß hochlegen und regelmäßig mit Balsamka einreiben *hmpf*. Ich glaube ist sollte das Gehen neu lernen, ich habe mir in diesem Jahr schon etliche Male den Fuß vertreten.

s+bkerschi 22.06.2014, 19.45 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Familie und Alltag

Samstagswanderung



Blick über Schongau. Während der Lieblingsmann Dosen sucht, nutze ich die Möglichkeit des mobilen Bloggens.

s+bkerschi 21.06.2014, 15.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Ausflüge

Adonis :-)



Sieht man wie verliebt Biggi in den Kleinen ist?

s+bkerschi 20.06.2014, 19.47 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in:

Mäuse sind Feinschmecker


In unserem Haushalt leben ja zwei niedliche und heißgeliebte Rennmäuse. Auch wenn oft behauptet wird, die Kleinen mögen kaum oder gar kein Grünfutter, so trifft dies auf unsere Exemplare absolut nicht zu. Wer mich in der Küche kennt, der weiß, schneiden und vorbereiten gehört nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Darunter leiden offensichtlich auch die Rennmäuse, denn vom Lieblingsmann liebevoll zerkleinerte Grünkost wird viel lieber gefressen als meine "Brocken".

Kommentar Lieblingsmann: "Da siehst mal was Du viele Jahre Deiner Familie vorgesetzt hast, das verschmähen sogar die Mäuschen....." .... *hmpf*!

s+bkerschi 20.06.2014, 11.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Familie und Alltag

*grübel*

Erst Sonnenschein, dann Gewitter, jetzt dunkle Wolken... zu Hause gemütlich stricken oder doch ein wenig laufen, das ist hier die Frage? Wir haben uns noch nicht wirklich entschieden, wie wir den heutigen Feiertag verbringen möchten.  Laufen allerdings ganz "dosenlos", mich hat die Cachelust komplett verlassen. Schon nach 200 Dosen merkt man, es ist ganz selten noch eine wirklich schön gemachte oder liebevoll gepflegte Dose zu finden. Überwiegend entdeckt man die Normalofilmdose oder den Grünpetling, meist nicht einmal mehr wirklich fantasievoll versteckt. Das langweilt schnell, leider....

s+bkerschi 19.06.2014, 13.38 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in:

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