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Ein fertiger Wurm

Ab und zu wird hier dann doch einmal etwas fertig. Aus den Resten des Weihnachtsschals für meinen Vater (vergessen zu fotografieren) habe ich meinem Mann einen "Wurm" gestrickt. Böse Zungen sagen, dass sein Hinterkopf etwas unperfekt geformt ist, was die Mützenauswahl unwesentlich erschwert. Beanies sind ideal da sie eigentlich jedem sehr gut stehen. Diese Mütze ist sehr einfach zu stricken, passt hervorragend und eignet sich prima um Reste zu verarbeiten.







Verstrickt habe ich einen Rest schwarze Sockenwolle für den Bund mit Nadelstärke 3 sowie zwei Wollmeisen-Reste mit Nadelstärke 3,5. Da mein Garn viel dünner war als das in der Anleitung habe ich für den Bund 130 Maschen angeschlagen und dann auf 141 Maschen zugenommen. Die Abnahmen habe ich wie in der Anleitung beschreiben gearbeitet, allerdings eine Abnahme- und eine Rechtsrunde mehr.

Falls es noch einmal so kalt wird wie in den letzten zwei Wochen ist Kerschi gut gerüstet, kalte Ohren gibt es keine mehr.

Bine 30.01.2017, 18.04

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Kommentare zu diesem Beitrag

2. von Marie-Luise

Was für eine tolle Idee der Resteverwertung. Da fällt es mir ja noch schwerer, mich von den Säcken voll Wollresten zu trennen. Da schlummern noch viele Möglichkeiten. Sieht auf jeden fall sehr gut aus, Mütze und Mann. LG

vom 01.02.2017, 08.28
1. von Iris

Toll, der Wurm ist sehr schön geworden und steht deinem Mann richtig gut. Ich muß mir dringend auch mal wieder einen stricken :-)

Liebe Grüße
Iris

vom 31.01.2017, 10.41
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