Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Wohnen wo Andere Urlaub machen

Urlaubstag 1

Gerade war ich völlig entnervt und wollte im Urlaub gar nicht bloggen, denn was ist ein Blog ohne Bilder? Windwos10 erkennt die SD-Karten meiner Kameras nicht und so werden die Beiträge recht eintönig bis ich eine Lösung gefunden habe.

Aber warum nicht das tun, was ich am Besten kann: Schreiben? Ein Urlaubstagebuch führen und tatsächlich einmal Tag für Tag aufschreiben was ich so erlebt und gemacht habe.

Tag 1: ...weiterlesen

Bine 08.08.2015, 09.11 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erholsame Ruhe

haben heute genossen. Nachdem wir vormittags die monatliche Runde durch den Drogeriemarkt und den wöchentlichen Einkauf erledigt hatten, ...weiterlesen

Bine 29.05.2015, 18.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Pfingst Cachetour



Unsere gestrige Pfingst-Cachetour führte uns nach Reichling, eine kleine Gemeinde nur wenige Kilometer von Birkland entfernt. Die erst kürzlich veröffentlichten Dösen waren zwar allesamt liebevoll gestaltet; allerdings sind viele der Verstecke wenig klug und sehr offensichtlich gewählt und deshalb es ist fraglich, ob die Caches dort lange überleben. Sehr schade fanden wir auch, dass es zu keinem der Caches etwas zu lesen gab. "Das ist... ...weiterlesen

Bine 25.05.2015, 16.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der Sommer kann kommen ...


... zumindest habe ich das erste Sommershirt heute fertig genäht. Es ist "Shelly" von Farbenmix, gearbeitet aus einem leichten Viskosejersey mit Bündchenstoff als Abschluss. Ich hätte nicht gedacht dass das Saumbündchen mein kleines Bäuchlein so freundlich wegmogelt :-). In der Farbe der Hose gehalten unterteilt es die Figur nicht auffällig, verhilft dem Shirt aber zu einem hübschen Fall. Das werde ich so sicherlich noch öfter nähen. Auf den Fotos sieht man das Bünchen kaum, ihr müsst es Euch einfach denken.






Diesmal mit Tragebild in mittelprächtiger Qualität. Der Lieblingsmann kommt mit dem Handy besser zurecht als mit der großen Cam - und ich finde ein Handyfoto ist allemal aussagekräftiger als ein Bild vom Shirt auf dem Bügel. Weiter geht es mit Ostergeschenken die ich dann leider erst nach Ostern zeigen kann.

Bine 16.03.2015, 18.02 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Valentin + Upcycling


Zunächst möchte ich Euch heute mein Valentinstags-Geschenk zeigen, das mich anfangs ziemlich verwirrt hat.

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Bine 20.02.2015, 18.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ein Päckchen ...

aus München landete heute bei mir. Inhalt: Gute Laune, ein kleines Utensilientäschchen in dem eine Nähfee wohnt (die ich sicher häufig benötigen werde) und liebe Zeilen. Auch auf diesem Wege möchte ich noch einmal herzlich Dankeschön sagen. 

Positiv 2: Der Schnitt für die "Lady Carolyn" ist ausgedruckt, zusammengeklebt und ausgeschnitten. Das erste Teil habe ich auch schon auf dem Stoff fixiert und zugeschnitten, was wie von mir schon erwartet nicht ganz so gut ging. Auf dem Stoff sieht man keinen Kreidestrich, er rutscht und flutscht zudem fröhlich vor sich hin und hat sich schon beim Waschen ein wenig verzogen. Beste Voraussetzungen wenn man seit so vielen Jahren kaum genäht hat. Aber ich wachse an meinen Herausforderungen und Spaß macht es allemal. Außerdem ist es um diesen Stoff, der nur ein paar Euro gekostet hat, nicht wirklich schade. Mit etwas Glück kommt ein tragbares Teilchen heraus; mit weniger Glück ein Shirt, das ich nur zur Wohlfühlhose tragen kann. Sicher lerne ich aber wieder etwas bei diesem Teil und das ist im Moment auch viel wert. Der Erfolg kommt ja bekanntlich mit der Übung und wir Strickerinnen und Näherinnen sind eines ganz sicher: Geduldig. 

Ob es positiv ist, dass ich immer mehr kostenlose Näh-Freebooks im Internet entdecke wird sich zeigen. Meine Näh-Klopapierrolle wird jedenfalls länger und länger.... Neben den geplanten Shirts sind inzwischen zwei Kulturbeutel für den Kretaurlaub und eine große Tasche für die Badesachen in Planung. Ich bin hin und weg wie viele tolle Sachen man selbst herstellen kann. Eine feste Nähzeit habe ich inzwischen auch in den Tag integriert. Bisher habe ich die Stunde zwischen "Haushalt ist fertig" und "Kerschi hat ein leckeres Essen gezaubert" meist im Internet oder vor dem TV vertrödelt. In dieser Stunde nähe ich zur Zeit und kann dabei perfekt entspannen. Ich hoffe ich kann das nach den Ferien so beibehalten, denn das wäre eine schöne Ruheinsel im Alltag. 

Bine 03.01.2015, 19.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL

In Teufels Küche ...

waren wir heute - genauer gesagt in der Teufelsküche vor den Toren von Landsberg. Unglaublich türkis-blau schimmert das Wasser in dieser kleinen Schlucht, so blau, dass meine Cam kaum in der Lage war den Kontrast darzustellen.





Um die Teufelsküche ranken sich viele Sagen und Legenden. Heute gelangt man über den Lech-Höhenweg dorthin, überquert eine Brücke die über den kleinen Flußlauf und ein altes Wehr in der Teufelsküche führt und gelangt auf diesem Weg zu einem sehr empfehlenswerten Ausflugsrestaurant.



Das ist keine experimentelle Fotografie, sondern so sah das Wasser tatsächlich aus als die Sonne nicht mehr in die Schlucht schien. Links spiegeln sich die Bäume im Wasser, das zu diesem Zeitpunkt ein unglaublich intensives Kornblumenblau hatte. Rechts fallen im Wasser die Felsen steil ab und wirken durch das klare Wasser ebenfalls wie Spiegelungen. Das Grün stammt von den zu diesem Zeitpunkt noch angestrahlten Buchen in Herbstfärbung, welche die Schlucht säumen.

Bine 18.10.2014, 19.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Herbststimmung am Ammersee




Den Sonntag haben wir bei herrlichem Herbstwetter in Herrsching am Ammersee verbracht. Die Lichtstimmung an diesem wunderschönen Herbsttag war einfach einzigartig - meine "alte" kleine Taschencam war kaum in der Lage dies aufzunehmen. Wir lieben Herrsching, denn kaum verlässt man die belebte Uferpromenade, wo man sich mit einem leckeren Getränk einfach am See niederlassen kann, wird es recht ruhig. Die Wellen schlagen sanft ans Ufer, die Möwen kreischen, das Wasser duftet nach Algen. Für mich hat das etwas von Nordsee im ganz Kleinen.

Am Ammersee


Es steht eine Weide am Ammersee.
Die taucht ihr Gezweig in die Fluten.
"Ade, goldhaariger Schatz, ade!
Nun gilts für den König zu bluten.
Traut war es zu kosen, Boot an Boot,
Wenn die Wasser rauschten im Ammersee,
Und über ein Jahr, wer weiß, bin ich tot -
Ade nun, mein Schatz, ade!"

Sie fuhren noch einmal den See entlang
Wohl unter die flüsternde Weide,
Die Herzen so weh, die Herzen so bang -
sie kosten in Lust und in Leide.
Ab stieß er den Nachen - er schwenkte den Hut:
Da rauschten die Wasser im Ammersee.
"Dem König gehorchte ein Soldatenblut -
Ade nun, mein Schatz, ade!"

Und über ein Jahr ein Reitergrab
Liegt einsam auf fremder Heide.
Es neigt die Zweige darüber herab
Eine wilde, verwachsene Weide;
Sie seufzt in die Winde - die tragen es fort,
die Wasser rauschen im Ammersee:
"Dein Liebster, der schlummert am Heideort -
Ade nun, mein Schatz, ade!"

Eine Weide, die steht am Ammersee;
Sie taucht ihr Gezweig in die Fluten;
Es tut wohl kein Herzeleid so weh,
Als um Liebe, um Liebe verbluten.
Nun schimmerts herauf alabasterweiß
Durch die rauschenden Wasser im Ammersee:
"Goldhaarige Stirn, wir umplätschern dich leis -
Ade nun, mein Schatz, ade!"

(Ernst Ziel)

Bine 15.10.2014, 14.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gesellschaftliche Gewichtszwänge und das Gemüt


Bisher habe ich hier kaum etwas geschrieben über das, was mich seit Monaten sehr belastet hat. Aber nicht nur ich, auch mein Mann und meine Kinder litten unter meiner verlorenen Lebensfreude. Nach außen getragen habe ich davon gar nichts, und wurde ich auf meine wechseljahresbedingte Gewichtszunahme angesprochen, tat ich sehr selbstbewusst und habe ganz schnell von dem Thema abgelenkt. Aber in mir sah es ganz anders aus...

Ich kann mich noch an einen Abend erinnern, als der Lieblingsmann und ich ins Melo (unsere Stammdisco) wollten. Ich zog verzweifelt ein T-Shirt nach dem anderen an, überall sah man meine Speckröllchen. Ich fand mich furchtbar, mochte mich nicht und wir blieben schließlich zu Hause. Wohlgemerkt: Mein Mann findet mich toll, liebt mich wirklich und findet sehr schlanke Frauen unattraktiv. Er konnte mich an diesem Abend nicht verstehen, war frustriert und litt mit mir. Ich saß heulend auf dem WC und startete den nächsten, natürlich vergeblichen, Diätversuch.

Abnehmen könnte ich nur, wenn ich noch weniger esse und mir alle Leckereien komplett versage. Ich habe in den letzten Monaten auch die Freude am Essen (der Lieblingsmann kocht hervorragend) völlig verloren und nur die Kalorien auf meinem, in der Regel nur halb gefüllten, Teller gesehen. Und das, obwohl meine Blutwerte durch die vegetarische Ernährung hervorragend sind. Der Blutdruck liegt zwischen 110 und 120, ich habe kaum Wechseljahresbeschwerden, kaum Falten (eigentlich gar keine) und bin gesund, so gesehen sollte ich glücklich und strahlend durchs Leben gehen. Ich sehe aber nur Bauchfett am Oberbauch, wie es halt in den Wechseljahren kommt, einen Tannenbaum am Rücken, kräftige Oberschenkel und ich hatte begonnen, mich für diese Veränderungen regelrecht zu hassen. In der Folge habe ich mich zu Hause eingeigelt, hatte keinen Spaß mehr an Discobesuchen oder anderen Aktivitäten, bei denen mich viele Leute sehen. Ich dachte, die sehen, wie ja auch ich, nur meinen Speck.

Dieses völlig falsche Selbstbild begleitet mich nun schon mein ganzes Leben. Ich war, bedingt durch eine Milchallergie, ein wirklich fettes aber niedliches Baby. Als Kind war ich mit unzähligen Sommersprossen, roten Haaren und einer minimalen Pummligkeit gesegnet. In der Pubertät knallte mir ein "Freund" an den Kopf, dass er mit mir ja gerne ausgehen würde, aber ich wäre zu dick, so geht das nicht.... . Da trug ich übrigens Größe 38, was bei meiner Körpergröße nicht schlank, aber auch weit entfernt von fett sein ist.

So zog sich das viele Jahre durch mein Leben. Die Männer fanden mich immer OK. Selbst Männer die eigentlich viel schlankere Frauen attraktiv finden, fanden mich toll und sagten mir das auch immer wieder. Von Frauen kamen kaum negative Äußerungen und Ärzte haben mir trotz des hohen BMIs nie zum Abnehmen geraten. Es war mein Selbstbild, das einfach nicht stimmte. ICH konnte mich nicht leiden, fand mich zu dick, unattraktiv, hässlich und abstoßend.

Bis ich auf Kampagnen wie DIESE (lässt sich leider wegen des "ö"nicht direkt verlinken: schönekörper.de/ ) stieß und mit dachte: "Wow, sehen diese Frauen toll aus. Würden sie abnehmen oder sich verändern, hätten sie nichts mehr. Für mich sind diese Frauen perfekt, denn sie strahlen aus, dass sie mit sich im Reinen sind." Im Zuge des Fotoprojekts fand ich den Blog der Riesenprinzessin, die etwas geschafft hat, von dem ich noch weit entfernt bin. Sie ist sogar ganze drei Zentimeter kleiner als ich :-) und sieht einfach toll aus finde ich. Sie strahlt Fröhlichkeit und Attraktivität aus und das Gewicht passt einfach zu ihr.

In den letzten Wochen begann ich viel nachzudenken, über mich und meine verlorene Lebensfreude. Und ich begann meinem lieben Mann zu glauben, dass ich toll bin wie ich bin - auch wenn ich jetzt Kleidergröße 42/44 trage. Dass meine Tochter vielleicht recht hat, und ich in meinem Alter so sein darf wie ich bin. Das allergrößte Kompliment ist doch eigentlich, dass meine Kinder immer noch gerne mit mir in die Disco gehen und mich gut finden....

Ergebnis: Ich kaufe wieder gerne ein, fühle mich wohl, und ich habe mir das erste weiße T-Shirt seit Jahren gekauft. Weiß macht, im Gegensatz zu schwarz, sicherlich nicht schlank, aber es wirkt frisch und ist im Sommer einfach angenehmer zu tragen. "Wow, das ist man von Dir gar nicht gewöhnt, sieht super aus!" meinte der Lieblingsmann. Ich werde im Sommer wieder Kleider tragen, mir die Haare weiter wachsen lassen, obwohl das angeblich dick macht. Ich habe mir eben eine "Used" Jeans bestellt, mit Löchern an den Oberschenkeln! Ich finde nämlich das sieht sexy aus. Und ich esse wieder gerne ein Eis, auch in der Öffentlichkeit!

Warum ich das alles schreibe? Weil es sicher mehr Frauen gibt, denen es geht wie mir. Denen bei einem Stück Schokolade der Genuss abhanden gekommen ist, weil dieses Stückchen ja mit ein paar Kilo zu viel auf den Rippen eigentlich verboten ist. Die beim Blick in den Spiegel nur noch die Speckröllchen sehen und nicht mehr ihre positiven Seiten. Die Lebenslust und - freude verlieren, weil eine Gesellschaft uns diktiert wie wir auszusehen haben. Alle gleich groß (mindestens 1,80 Meter), alle gleich schlank (Größe 34/36), faltenfrei und jung. Aber ist es nicht viel wichtiger, einfach GLÜCKLICH zu sein, unabhängig von Äußerlichkeiten?

Bine 27.06.2014, 08.40 | (12/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Earthcache "Tuffstein"

















(KLICK aufs Bild)

Heute waren wir am Earthcache in Schwabsoien. Wir kannten den Ort schon vom jährlichen Mühlentag, haben uns heute aber - damit wir loggen können - die neue Cam geschnappt und auch Bilder gemacht.

Tuffstein entsteht, wenn: Klick zu Wikipedia.  In Schwabsoien ist das kalkhaltige Wasser dafür verantwortlich, das über das Moos tropft und im Laufe der Zeit so zu Kalkgestein wird.
 

Bine 05.04.2014, 17.23 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Zufallsspruch:
Versuchungen, denen man nicht erliegt, quälen weiter.

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